Sommerlager Stammeslager Stamm Dominicus 2017 Tangersdorf

Sommerlager 2017 in Tangersdorf


Das Thema des Sommerlagers 2017 in Tangersdorf war “Zurück in die Zukunft”. Der Vater eines verrückten Professors ist ausversehen beim Aufräumen des Zimmers seines Sohnes durch die Zeit gereist. Der Professor versucht nun seinen Vater zurück in die Gegenwart zu holen.

Dabei bekommt er die Hilfe von uns Pfadfindern.

Damit wir aber alle gewappnet sind, müssen wir in verschiedenen Workshops lernen, wie man Beispielsweise durch ein Wurmloch gelangt und unser Gedächtnis auffrischen, indem wir versuchen uns so viele Dinge wie möglich zu merken.

Da wir nun bereit sind gehen wir mit dem Professor in seine Zeitmaschine und reisen los.

Nur leider spinnt die Zeitmaschine etwas und beim ersten Versuch den Vater wieder zu holen, landeten wir in der Steinzeit.

Als wir aus der Zeitmaschine ausstiegen kamen auf uns zwei Urzeitmenschen zu, die mit Gesten versuchten mit uns zu kommunizieren.

Diese versuchen uns beizubringen, wie man mit dem wenig Werkzeug, dass sie haben trotzdem gut leben kann.

Da wir den Vater aber in dieser Zeit nicht fanden, gingen wir wieder zur Zeitmaschine in der Hoffnung in der richtigen Zeit zu landen.

Wir reisten also durch die Steinzeit, das Mittelalter, die Hippie Zeit und schließlich kamen wir in der Zukunft an.

Die verschiedenen Zeiten bestimmen unseren Tagesablauf und unsere Art zu leben.

Wir spielen Geländespiele, die viel Spaß machten.

Die Zukunft war nicht so wie man sich das vielleicht vorstellt, hochtechnologisiert und sicher, sondern die Menschen liefen mit Gasmasken durch die Gegend und es gab eine Mückenplage.

Doch dieses mal waren wir in der richtigen Zeit, wir suchten und fanden den Professor auf einem Hochsitz, befreiten ihn und brachten ihn zurück in die Gegenwart.

Außerdem haben auf dem Lager drei Pfadis ihr Versprechen gemacht. Dazu sind sie abends zum See gelaufen, haben ein winziges Lagerfeuer angezündet und in einer kleinen Runde ihr Versprechen abgelegt.

Auch einen Hike gab es. Die Gruppen sind Stufenweise gelaufen. Die vorgegebene Route führte mitten durch ein Militärsperrgebiet, auf dem noch Bunker und alte verrottete Waffen zu finden waren. Die Pfadistufe stimmte demokratisch dafür ab, durch - statt außen um das Militärsperrgebiet zu laufen. Das war natürlich sehr aufregend. Jetzt müsste ein Satz kommen wie “aber alle sind heil nach Hause gekommen”, das würde allerdings nicht der Wahrheit entsprechen. Ein Pfadi hat sich auf dem Hike beim Holzhacken mit dem Beil den Kopf gestoßen. Das wurde aber schnell verarztet und jener wurde nachts noch abgeholt und auf das Hauptlager gebracht.